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Rückblick auf die Saison 2018/2019 (1. Teil)

Der TTC Karla bleibt eine Tischtennis-Hochburg

Die Tischtennissportler des TTC Karla sind nach wie vor ein sportliches Aushängeschild der Grafschaft. Nicht nur die Anzahl von 13 Mannschaften, davon 5 Jugendteams, ist bemerkenswert, sondern auch die Zugehörigkeit mehrerer Vereinsteams zu höheren Wettkampfklassen unterstreicht die sportliche Ausnahmestellung. So ist die 1. Herrenmannschaft in der 1. Bezirksliga vertreten, das Damenteam gehört der 1. Rheinlandliga an, die 1. Jugend der 2. Rheinlandliga und die 2. Jugend der Bezirksliga. Mit dieser breiten Palette nimmt der TTC Karla eine Spitzenposition in der Tischtennisszene im Kreis und in der Region Ahrweiler/Mayen/Cochem-Zell ein. Auch mit dem Gesamtergebnis der abgelaufenen Saison zeigten sich die Tischtennissportler rundum zufrieden.

Stefan Ockenfels bester Spieler der 1. Bezirksliga

Vollauf zufrieden zeigten sich die Akteure der 1. Mannschaft mit dem Saisonverlauf in der 1. Bezirksliga.

Als Aufsteiger mit dem Ziel Klassenverbleib gestartet, war dieses Ziel praktisch schon zur Halbzeit erfüllt. Mit 11:7 Punkten und Platz vier verlief die Hinrunde optimal. Eine fast identische Rückrunde mit 10:8 Punkten bedeuteten in der Abschlusstabelle einen ausgezeichneten 5. Rang mit insgesamt 21:15 Punkten. Das gesamte Sextett trug zu diesem hervorragenden Abschneiden bei. Seine Ausnahmestellung stellte wieder einmal Stefan Ockenfels eindrucksvoll unter Beweis. Der Spitzenspieler der „Ersten“ avancierte mit 27 Siegen bei 7 Niederlagen zum besten Spieler der 1. Bezirksliga. In der Doppelwertung belegte er mit Peter Klöckner zudem einen glänzenden 3. Platz.
Besonders stolz ist man beim TTC Karla, dass die komplette Mannschaft aus Eigengewächsen besteht. Dies gilt in den höheren Klassen als Novum.
Im Regionspokal der B-Klasse scheiterte die 1. Mannschaft ohne Stefan Ockenfels im Halbfinale mit 0:4 gegen den Meister der 1. Bezirksliga und späteren Pokalsieger SV Eintracht Mendig.

Abstieg der „Zweiten“ war vorhersehbar

Der Abstieg der 2. Mannschaft aus der 2. Bezirksliga kommt nicht überraschend, da man schon als Außenseiter in die Saison gestartet war. Erschwerend kam hinzu, dass man von 18 Spielen nur zwei in der Stammformation bestreiten konnte. So kamen im Saisonverlauf 10 verschiedene Ersatzspieler zum Einsatz. Besonders groß war das Wechselspiel in den Doppeln. Hier brachte man es auf die unrühmliche „Rekordzahl“ von 27 verschiedenen Paarungen.
In der gesamten Meisterschaftsrunde sprang kein Sieg heraus. Es reichte lediglich zu zwei Unentschieden. Mit äußerst dürftigen 2:34 Punkten bildet die „Zweite“ das Schlusslicht und muss nach zwei Jahren den Weg zurück in die Kreisliga antreten. Dem Tabellenplatz entsprechend fielen auch die Einzelbilanzen aus. Alle Akteure wiesen eine stark negative Bilanz auf.

Platz sechs für das Damenteam

Mit dem 6. Platz im Endklassement der 1. Rheinlandliga erreichte das Damenteam die bestmögliche Platzierung. Zur Halbzeit sah man sich mit 6:12 Punkten auf dem 8. Platz noch in Abstiegsgefahr. Durch eine stärkere Rückrunde mit 8:10 Punkten entfernte sich das Team nicht nur aus der Abstiegszone, sondern rückte mit insgesamt 14:22 Punkten noch zwei Plätze nach oben und sicherte sich für ein weiteres Jahr die Zugehörigkeit zur höchsten Spielklasse im Rheinland. Zwei Spielerinnen hatten daran besonders großen Anteil. Die Nummer eins, Andrea Guhlich, kam in der Spielerinnenwertung mit 23:7 Siegen auf einen großartigen 5. Platz. Auch die Nummer zwei, Patricia Rech, schaffte den Sprung in die TopTen. Ihre 24:14-Bilanz reichte zu einem prächtigen 9. Rang.






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